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VORFALL:  STIRNREKONSTRUKTION BELGIEN 2PASS/ v.d. Ven 13. JANUAR  2020

D. Bart van de Ven in Belgien scheint sehr grenzwertig mit den Begriffen Stirnrekonstruktionen Typ III und IV umzugehen.
Insbesondere ist unklar, in welcher Art und Weise und zu welchem Grad Dr. van de Ven Knochenzement bei seinen Stirnrekonstruktion einsetzt. Es empfiehlt sich bei Konsultationen ausdrücklich nachzufragen, welchen Stirnrekonstruktionstyp er einsetzt, wie dabei Knochenzement verwendet wird und sich dies bestätigen zu lassen.

Der Vorfall einer seiner Patientinnen aus der Schweiz, bei der ein 3-D Röntgengesichtsscan beim Kamol Hospital in Bangkok, Thailand ein handwerklich merkwürdiges Ergebnis zeigte, ist nach wie vor ungeklärt.
Der 
3D-Röntgenscan schien zu offenbaren, dass die gesamte Stirnregion, die die Patientin mit TYP III Stirnrekonstruktion operiert glaubte - wohl mit einer TYP IV Stirnrekonstruktion operiert worden war, was auf der Webseite von 2Pass mit Ergebnisfotos von Typ IV Stirnrekonstruktionen und dem Bild der Patientin bestätigt wurde. Bei einer Typ IV Stirnrekonstruktion werden zuerst die Schleimhäute des vorderen Sinus komplett entfernt und dann wird die gesamte Region mit Knochenzement ausgefüllt.

Ein CT 3-D Scan der Patientin, erstellt an der Universitätsklinik Zürich brachte nur bedingt Klarheit. Die Schleimhäute des vorderen Sinus waren grossteils intakt, wenn auch leicht entzündet. Allerdings gab es eine nicht unerhebliche Menge and knöchernen Strukturen innerhalb des Sinus, die weder genau als Knochengewebe oder Knochenzement bestimmt werden konnten. Ein genauer OP-Bericht, der laut Auskunft des belgischen Gesundheitsministeriums jeder Patientin zusteht, wurde der Patientin bis zum heutigen Tag nicht ausgehändigt.

Die 2Pass Klinik ist auf den Namen der Lebensgefährtin von Dr. v.d. Ven eingetragen - Ellen Defrancq, die auch als Mitglied in der Königlichen Belgischen Vereinigung für Plastische Chirurgen geführt wird.

Die Reaktionsschreiben des Chirurgen werden gern per PN auf Anfrage hin zugesandt.

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19. Mai 2016
 
Es erreichen mich immer mehr Nachrichten wie diese, die auf drastische Art und Weise verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich selbst MIT EIGENEN AUGEN ein Bild von anderen OP Ergebnissen zu machen, von denen andere Frauen sagen, es sei gut und natürlich:
 
Ich hatte am XX.04.16 meine geschlechtsangleichende OP bei einer von Frau Dr. Krege in Essen ausgebildeten Ärztin. Nachdem ich Ihre Webseite aufmerksam gelesen habe, brauche ich kaum etwas zu dem Ergebnis sagen, was gelinde gesagt katastrophal ist. Ich habe leider, wie so viele transsexuelle Frauen in D, den Fehler gemacht auf die Leute (Gynäkologen, Therapheuten, Logopäden etc.) zu hören, die meinten die Ergebnisse der OP-Technik von Dr. Krege wären sehr ästhetisch und entsprächen dem Aussehen einer normalen weiblichen Scheide. 
Ich bin XX Jahre alt und todunglücklich über dieses alles andere, als normale Ergebnis. Eigentlich ist es GENAU SO SCHLIMM wie davor, weil ich so, genau wie davor, niemals ein normales Leben als Frau werde leben können. Ich kann nicht mal in Worte fassen, wie sehr ich es bereue, diese Operation hier in Deutschland gemacht zu haben.
Ich will auf gar keinen Fall, dass sich eine andere Frau nach der Operation so fühlen muss wie ich es derzeit tue. Kann ich vielleicht etwas tun, um andere zu warnen? Ich habe das Gefühl ich stoße nur auf taube Ohren. Selbst die, mit denen ich im Krankenhaus lag sagen zu mir "Das wird noch, du machst ja noch die zweite OP. Mach dir keine Sorgen". Und die scheinen auch noch allen ernstes zufrieden mit ihrem Ergebnis zu sein. Für mich absolut unverständlich. 
Ich kann einfach nicht begreifen, wie man so ignorant und blind der Wahrheit gegenüber sein kann?!?! Entweder es liegt daran, dass die Frauen schon älter waren und ihnen ihr Geschlechtsorgan nicht mehr so wichtig ist, oder die haben einfach in ihrem Leben noch keine normale weibliche Scheide gesehen