13. JANUAR  2020

VORSICHT - ERFAHRUNG STIRNREKONSTRUKTION BELGIEN 2PASS/ v.d. Ven

Folgende Situation geschah im Dezember 2019 bei einer Patientin von Dr. Kamol in Thailand und wurde von mir als Augenzeugin erlebt:
Die Patientin kam zur GCS/SRS nach Bangkok und wollte sich Optionen fuer eine FFS Revision offenhalten, da Sie mit dem 2Pass/ v.d. Ven Ergebnis der Nase nicht zufrieden war und noch ein paar weitere FFS Schritte anstehen. Zur Besprechung des IST-Zustandes wurde ein 3D-Roentgenscan des Gesichtes gemacht - welcher offenbarte, dass die gesamte Stirnregion, die die Patientin mit TYP III STIRNREKONSTRUKTION operiert glaubte - nun mit einer TYP IV Rekonstruktion operiert worden war - dabei wird die GESAMTE VORDERE STIRNSINUSREGION MIT KNOCHENZEMENT AUSGEFUELLT. Bei dieser Art von Stirnbearbeitung werden zuerst die Schleimhaeute des vorderen Sinus komplett entfernt und dann wird die gesamte Region mit Knochenzement ausgefuellt.

Die in der Schweiz lebende Patientin wusste davon REIN GAR NICHTS - und wunderte sich nur, dass nach ihrer FFS bei 2Pass/ v.d. Ven keine Kopfstimme mehr moeglich war - erklaert dadurch, dass der gesamte Resonanzraum des vorderen Sinus nun mit Knochenzement ausgefuellt war. Zusaetzlich plagten sie nun staendige Problemen bei Druckausgleichssituationen (Flug, stark wechselnde Wetterlagen etc.), brachte dies aber nicht mit der FFS in Verbindung, da Sie ja an eine Typ III Rekonstruktion glaubte. Die Schulmedizin hat keine wirkliche Ahnung, welchen Zweck der vordere Sinus weiterhin noch erfuellt. Der Chirurg v.d.Ven antwortete meiner Patientin auf Anfrage zielsicher: dieser "haette sowieso keinen Zweck."

Es wurde also ohne Einverstaendnis der Patientin bei 2Pass vom Chirurgen ein OP-Schritt durchgefuehrt, der weder autorisiert noch erklaert worden war.

Auf der Webseite von 2Pass werden die beiden Stirnrekinstruktionstypen deutlich vorgestellt.
Bei der Nachpruefung der Rechnung von 2Pass wurde in der linken Spalte aufgelistet: Stirnrekonstruktion Typ III - und kaum merklich auf der ganz rechten Seite, in der Spalte Materialien - wurde Knochenzement aufgelistet. Dies kann nur als gezielte Irrefuerung interpretiert werden.

Zwischenzeitlich wurde das belgische Gesunheitsministerium ueber den Vorfall informiert - der Prozess ist im Gange.

In der Rueckmeldung wurde vom belgischen Gesundheitsministerium folgendes Mitgeteilt:
1)
Dr. v.d. Ven hat aktuell in Belgien eine Zulassung als Arzt fuer Mundraum und Kieferbereich - ergaenzend wurde erlaeutert, dass dies landlaeufig der Zulassung als Zahnarzt entspricht.
2)
Bei der Vereinigung der Koeniglichen Belgischen Vereinigung fuer Plastische Chirurgen (RBSPS) findet sich kein Eintrag fuer einen Dr. v.d. Ven.
3)
Die 2Pass Klinik ist auf den Namen der Lebensgefaehrtin von Dr. v.d. Ven eingetragen - Ellen Defrancq, die auch als Mitglied in der Koeniglichen Belgischen Vereinigung fuer Plastische Chirurgen gefuehrt wird.

Dr. v. d. Ven streitet jegliche Verantwortung fuer diese Situation ab und ist nicht bereit zu einer Schmerzensgeldzahlung/ Kompensation aufgrund eines Operationsschrittes, der mit bewusster Irrefuehrung der Patientin eingeleitet wurde und ohne ihr Einverstaendnis durchgefuehrt wurde.

Aufgrund der Antwortschreiben des Chirurgen ist davon auszugehen, dass eine grosse Anzahl an Patientinnen von ihm so operiert wurden, und damit ohne ihr Wissen und Einverstaendnis nun eine dysfunktionalen Sinus haben, der mit Knochenzement ausgefuellt wurdem da anstatt der versprochenen Typ III Rekonstruktion eine Typ IV Rekonstruktion durchgefuehrt wurde. Diese Typ IV ist wesentlich schneller, einfacher, und mit weniger Komplikationsmoeglichkeiten behaftet durchfuehrbar. Insbesondere bei Patientinnen, bei denen preislich grosse Zugestaendnisse seitens des Chirurgen gemacht wurden ist davon auszugehen, dass diese Vorgehen zur Anwendung kam.

Die Reaktionsschreiben des Chirurgen werden gern per PN auf Anfrage hin zugesandt.

Sollten sich noch weitere Betroffene finden, die sich einer moeglichen Sammelklage gegen den Chirurgen anschliessen wollen, so melden sich diese bitte per PN.

Sollten sie betroffen sein, kann nur ein 3D-Roentgenscan oder ein 3D-CT-Scan Klarheit bringen. Diese Scans werden von Dr. v. d. Ven bei FFS Prozedere zur vorher-nachher Auswertung als unnuetz bezeichnet (gleichwohl jedoch bei einer Adamsapfelentfernung als zwingend notwendig erachtet) - meinerseits interpretiert deswegen, da dann solche Umstaende unmittelbar sichtbar werden.

Haette Dr. v.d. Ven seine Arbeit ordentlich gemacht, gaebe es keinen Grund fuer eine Beschwerde, da der Passing-Effekt der Patientin gut war und in dieser Hinsicht gab es keine Klagen - allerdings nicht auf Kosten eines OP-Schrittes der nicht authorisiert war und nun gesundheitliche und funktionelle Folgen fuer die Patientin hat.

DOCH NUN ZU ERFREULICHEM - DEN FACHLEUTEN DIE IHR HANDWERK VERSTEHEN UND BEHERRSCHEN:

Im Hintergrund: die deutlich gewachsene FACIALTEAM Belegschaft
Im Vordergrund: Dr. Daniel Simon/ Dr. Luis Capitan

Beim Thema FGC/FFS scheiden sich auch in der TS*Community oft die Geister.
Zu oft hört man Sätze wie:

  • Du bist weiblich genug, das brauchst du gar nicht.​

  • Das Risiko ist viel zu gross, alles unnötig.

  • So drastische Verweiblichungen im Gesicht sind Wunschdenken.

Ich habe den Eindruck, dass bei vielen TS*Frauen die solche Aussagen tätigen Neid dahintersteht, da dieser Schritt für diese Betroffenen wohl unmöglich scheint. 


Jede TS*Frau die eine FGC/FFS hinter sich hat wird bestätigen,

dass diese OP eine bahnbrechende Veränderung in ihrem Leben darstellte.

 

Aussenstehende sagen dies zumeist aus Unkenntnis der Sachlage, weil diese Personen keinerlei Vorstellung davon haben, wie mächtig die Auswirkungen sind, wenn männliche Geschlechtsmerkmale im Gesicht entfernt und nötige weibliche Geschlechtsmerkmale hinzugefügt werden. 

 

Voraussetzung dafür ist natürlich, dass ein erstklassiger Chirurg gewählt wird, der in jeder Hinsicht über alle notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügt, eine FGC/FFS mit Routine, Erfahrung und Konstanz, sehr gut zu operieren.

 

Für eine Gesichtsoperation zu Bestätigung des Geschlechtsempfindens mit natürlichem Ergebnis (Facial Gender Confirmation oder kurz FGC) - auch bisher als Gesichtsfeminisierung (FFS) bekannt -   gibt es weltweit zwei führende Adressen:

 

FACIALTEAM in MARBELLA, Spanien

OLMEC HEALTHCARE, Dr. KAUSHIK in Delhi, Indien

 

FACIALTEAM:

Dr.Daniel Simon und Dr. Luis Capitan gründeten vor mehr als 14 Jahren Facialteam und haben sich seitdem beständig und zügig an die Weltspitze für FGC/FFS hochgearbeitet. 2015 erhielten sie für ihre wissenschaftliche Dokumentation für die von Ihnen entwickelte und angewandte Technik der Stirnrekonstruktion für Trans*Frauen den BEST PAPER AWARD des Fachmagazins der Vereinigung der Plastischen Chirurgen von Amerika überreicht - diese Auszeichnung ist quasi der "Oskar in der Welt der Plastischen Chirurgie".

 

FACIALTEAM's Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass ein Ärzteteam die komplexe, aber für den Alltag einer Trans*Frau entscheidende Maßnahme, als TEAM umsetzt.

Unter der Leitung von Dr. Capitan und Dr. Simon beide Cranio-Maxillofascial Spezialisten arbeiten der Nasenexperte Dr. Bellinga, Dr. Bailon, das Operationsteam und das hervorragende FACIALTEAM Anästhesieteam, um uns von unserem männlichen Gesichtstrauma zu erlösen.

 

Dadurch ist FACIALTEAM imstande, ganz außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen, die eine FGC/FFS, die nur von einem Arzt durchgeführt wird, selten erreichen kann. Zu komplex und unterschiedlich sind die Teilbereich, die für diese Operation notwendig sind, um ein gutes Ergebnis zu erreichen.

 

FACIALTEAM kreiert aber kein Gesicht neu - die Philosophie von FACIALTEAM basiert darauf, das Gesicht so umzugestalten, dass es dem natürlich, weiblichen Gesicht einer Person entspricht, hätte das Testosteron seine verheerende, gestalterische Wirkung im Körper dieser Trans*Frau nicht entfalten können. Es geht also darum, das feminine Erscheinungsbild des Gesichtes, welches die Person vor der Pubertät hatte, bestmöglich wieder zum Vorschein zu bringen. 

 

Vor der OP werden CT Scans angefertigt, damit ich als Patientin genau sehen kann, was gemacht werden soll, um mein feminines Äußeres zum Vorschein zu bringen.

Nach der OP werden nochmals CT Scans angefertigt, und die FACIALTEAM Chirurgen erklären genau, was gemacht wurde - und die Qualität ihrer Arbeit wird auf den Scans offengelegt. Bei Korrekturoperation von Patientinnen, die bei Mitbewerbern ihre FGC/FFS haben durchführen lassen, wird über die CT-Scans dann ebenso schonungslos offengelegt, wie die Mitbewerber gearbeitet haben .

 

FACIALTEAM ist Mitglied in der TRANS-HEALTH-INITIATIVE und hat das FACIAL GENDER INSTITUT gegründet, welches sich der Erforschung  der Geschlechtsmerkmale des Gesichtes widmet.

 

Ich selbst hatte meine FGC/FFS im Winter 2015 bei FACIALTEAM und empfehle das Team aus Überzeugung und von ganzem Herzen weiter.

Die Liebe jedes Teammitglieds von FACIALTEAM und des Klinikpersonals zu uns Trans*Frauen, die Liebe zu ihrer Arbeit und das Bemühen, uns die bestmögliche Versorgung und den schönstmöglichen Aufenthalt in Spanien zu ermöglichen, ist allzeit zu spüren und immer gegenwärtig.

 

Sämtliche Kommunikation mit FACIALTEAM per Email kann auf deutsch erfolgen.

 

 

 

OLMEC HEALTHCARE Dr. KAUSHIK:

Wer gut mit einfacheren räumlichen Gegebenheiten klarkommen kann findet in Dr. Kaushik einen - ebenso wie bei FACIALTEAM - mit Herz und Seele agierenden Chirurgen, der mehr tut als nur seinen Job. Dr. Kaushik ist ein wahrer Ausnahmechirurg der mit einer solchen Akribie an jeden Teilprozess einer Operation geht, dass es mich immer wieder erstaunt, wie ein einzelner Chirurg so viele herausragende Fähigkeiten haben kann.

 

Sein Auge für Ästhetik und Gesichtsharmonie stellt ebenfalls sehr natürliche Ergebnisse sicher. Nur auf besonderen und ausdrücklichen Wunsch wird Dr. Kaushik auch typverändernde Gesichtsfeminisierungen vornehmen. Die von ihm entwickelten TrueShape Gesichtsfeminisierungsprozesse erlauben es natürliche und doch deutlich wahrnehmbare Resultate zu erzielen.

 

Die Liebe und Verbundenheit zu seinen TS*Patientinnen ist immerzu und jederzeit spürbar - bei Dr. Kaushik selbst, seinen Assistenzärzten und Operationsassistenten, als auch beim gesamten Personal. Nach kurzer Zeit fühlt es sich an, als ob die Patientin ihren Aufenthalt im Schosse der Familie verbringt.

Was es an geringerem Status und einfacheren Gegebenheiten und Örtlichkeiten zu erleben gibt, wird mit Liebe und Hingabe mehr als ausgeglichen.
Die Ergebnisresultate sprechen auf jeden Fall eine deutliche Sprache und können jederzeit mit denen von FACIALTEAM durchaus verglichen werden.

 

 

Die Webseiten finden Sie hier:

 

FACIALTEAM

OLMEC HEALTHCARE DR. KAUSHIK

​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Dr. Narendra Kaushik/ Mona

FOLLOW US .... coming soon:

    © 2015 by Mona Maier Proudly created with Wix.com

    • Facebook - Black Circle